header aktuelles

LiveZilla Live Chat Software

„Digitalisierte Schulverwaltung – Perspektiven und Chancen“

Einladung zum Workshop


Liebe Kollegin, lieber Kollege,
während wir privat über „WhatsApp“ kommunizieren und digitale Terminkalender führen, EMails versenden und Online-Banking nutzen, verharrt die interne Verwaltung in Schulen Sachsen-Anhalts auf dem technischen Stand des vergangenen Jahrhunderts. Klassenbücher, Notenhefte, „Postfächer“ für die Kolleg*innen, unverständliche Vorlagen und Antragsformulare sind Zeugnisse einer veralteten Verwaltung.

 

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Regionale Diskussionen zu Änderungen des Kinderförderungsgesetzes

In diesem Jahr steht eine Novellierung des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) an. Die GEW Sachsen-Anhalt wird deshalb in den nächsten Wochen zu Diskussionsveranstaltungen mit Beschäftigten, Eltern, Trägern und Landespolitikern einladen. Grundlagen der Diskussionen werden die Positionen und Forderungen der GEW zu den notwendigen Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen sein (siehe Anlage). Sie resultieren aus Analysen der Entwicklungen in den Kindertageseinrichtungen. Aus Sicht der GEW muss insbesondere die Sicherung der fachlichen Ressourcen einer kritischen Betrachtung unterzogen werden.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

"Den Mangel beenden! - Unseren Kindern Zukunft geben!"

Pressemitteilung der Volksinitiative für mehr Personal an den Schulen

Vor einem Jahr setzte sich die Landesregierung ambitionierte Ziele für die personelle Ausstattung der Schulen in Sachsen-Anhalt. Inzwischen macht sich vielerorts Ernüchterung breit, zahlreiche Missstände lassen sich auch mit Notmaßnahmen nicht mehr kaschieren. Die jetzt angestoßene Volksinitiative will erreichen, dass das Land 1.400 zusätzliche Einstellungen an den Schulen tätigt.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Ankündigung zum Start einer Volksinitiative für mehr pädagogisches Personal

In den letzten Tagen und Wochen reißen Berichte über die katastrophale personelle Ausstattung des Bildungssystems in Sachsen-Anhalt nicht ab. Bildungsministerium und Landesregierung haben dagegen bisher zu wenig unternommen. Deshalb soll eine Volksinitiative für die notwendigen Verbesserungen vor allem beim pädagogischen Personal streiten.

Die Volksinitiative geht auf das Engagement zahlreicher Organisationen aus dem Bildungsbereich zurück. Sie vereint bisher den Grundschulverband, den Verband Sonderpädagogik, die Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, den deutschen Sportlehrerverband, den Landeselternrat, den Verband Bildung und Erziehung, den Sekundarschullehrerverband, den DGB, die Partei die LINKE, Studierende, Vertreter/innen der Wissenschaft und die GEW. 

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Regionale Diskussionsveranstaltungen zur Novellierung des KiföG

Regionale Diskussionsveranstaltungen zur Novellierung des KiföG

In den nächsten Monaten werden die Weichen für die Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Kindertagesbetreuung gestellt (Kifög-Novelle).
Wir erwarten von der Landespolitik, die personellen Standards den gewachsenen Anforderungen anzupassen und ein deutliches Signal für eine Verbesserung der Arbeits- und Bildungsbedingungen in den Kitas zu setzen.

Dafür wollen wir streiten! ...und darüber diskutieren und zwar in:

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Resolution gegen Bildungsklau

Auf dem gestrigen Landeshauptausschuss der GEW Sachsen-Anhalt sprachen sich die rund 100 Delegierten in einer download Resolution klar gegen die vom Bildungsministerium in Gang gesetzten Kürzungen für die Schulen aus. Diese Reduzierungen summieren sich bei einigen Schulen auf bis zu 8 Prozent der bisherigen Zuweisungen, was zu dramatischen Konsequenzen führen wird. Insbesondere an Grundschulen drohen damit Klassenzusammenlegungen und jahrgangsübergreifende Lerngruppen von 35 und mehr Kindern. „Unter diesen Bedingungen ist gute Bildung schlicht nicht mehr möglich“, sagte dazu Eva Gerth, Vorsitzende der GEW Sachsen-Anhalt, und unterstrich den in der Resolution angezeigten Bedarf von 800 zusätzlichen Lehrkräften und 150 Pädagogischen Mitarbeiter/innen zum neuen Schuljahr.

Die  download Resolution wurde ohne Gegenstimmen verabschiedet und soll ein deutliches Signal an die Landesregierung senden, dass ein Umsteuern in der Bildungspolitik mehr als dringend geboten ist.

Drucken E-Mail

Entgelttarifvertrag mit der Paritätischen Tarifgemeinschaft

 Neuer Entgelttarifvertrag erhöht Attraktivität sozialer Berufe

Die Paritätische Tarifgemeinschaft, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben zum 1. Juli 2016 für 4.000 Beschäftigte der Sozialwirtschaft in Sachsen-Anhalt einen neuen Entgelttarifvertrag abgeschlossen. Durch dieses Verhandlungsergebnis werden sich die Entgelte für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege, Beratung, Kinder- und Erwachsenenbetreuung in den Jahren 2016 bis 2018 deutlich erhöhen.

 
Mit dem neuen Entgelttarifvertrag wurde ein modernes Tarifwerk geschaffen, welches die speziellen Bedingungen der Sozialwirtschaft in Sachsen-Anhalt berücksichtigt.
Der Verhandlungsprozess hat mehr als zwei Jahre gedauert. In 2017 werden die Tarifvertragsparteien die Verhandlungen zu einem neuen Manteltarifvertrag für die Sozialwirtschaft in Sachsen-Anhalt aufnehmen.

„Mit dem neuen Entgelttarifvertrag können wir die Attraktivität sozialer Berufe unverkennbar verbessern. Dies ist uns als Arbeitgeberverband sehr wichtig, um weiterhin Menschen für soziale Dienstleistungen in Sachsen-Anhalt binden und gewinnen zu können“, erläutert Andrik Krüger, Vorstandsvorsitzender der Paritätischen Tarifgemeinschaft. „Über viele Jahre waren unsere Mitglieder nicht in der Lage ihre Beschäftigten marktgerecht zu vergüten. Erst mit Änderungen in der Gesetzgebung und in der Rechtsprechung, auch auf Druck der Freien Wohlfahrtspflege und der Gewerkschaften, sind die Grundlagen für ein solches Tarifwerk geschaffen worden“, erklärt der Vorstandsvorsitzende weiter.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Schulen im Würgegriff der "Bedarfsminderung"

In dieser Woche hat das Bildungsministerium weiteren Schulleitungen die neuen "bedarfsmindernden Maßnahmen" vorgestellt. Innerhalb weniger Jahre wird dies die dritte massive Kürzungsrunde für die Schulen sein. Einziges Motiv ist, die katastrophale Unterrichtsversorgung zu kaschieren. Mit der Organisation des Mangels bleiben die Schulen weitgehend allein.

Anstatt in ausreichendem Maße pädagogisches Personal einzustellen, kürzt das Bildungsministerium die Stundenzuweisungen für die Schulen. Je nach Schulform drohen Kürzungen bei den zugewiesenen Lehrerwochenstunden um bis zu 8 Prozent.

Weiterlesen

Drucken E-Mail