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Kinofilm: Die Kinder der Utopie

Wir möchten hiermit nochmals auf den Film DIE KINDER DER UTOPIE aufmerksam machen. Dieser Film wird nur am Mittwoch, den 15. Mai 2019, in den deutschen Kinos gezeigt. An diesem Aktionsabend soll mit Unterstützung der Teilnehmer das Kino zum Erlebnisort werden. Eine im Anschluss geplante Diskussionsrunde lässt Platz zum Nachdenken und für einen Erfahrungsaustausch über Inklusion. 

 DIE KINDER DER UTOPIE ist ein Dokumentarfilm über sechs junge Erwachsene – drei mit und drei ohne Behinderung – die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wieder treffen. Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die Mädchen und Jungen porträtiert: Sein Film KLASSENLEBEN (2005) erzählte von einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Behinderungen und mit sehr unterschiedlichen Begabungen gemeinsam lernten – damals ein ungewöhnliches und wegweisendes Experiment. Nun begegnen sie sich wieder und blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, mit wie viel Respekt füreinander hier die Generation Y die Inklusion lebt. Sie sind DIE KINDER DER UTOPIE.

In Sachsen-Anhalt gibt es zurzeit vier Standorte an denen es zu einer Aufführung kommen kann. Entscheidend sind die Teilnahme bzw. Bereitschaftserklärung vieler Interessierten. In folgenden Kinos kann der Film bei ausreichenden Reservierungen gesehen werden:

Halle: Puschkino bisher 287 Reservierungen*

Magdeburg: Cinemax bisher 72 Reservierungen*

Wernigerode:Volkslichtspiele bisher 60 Reservierungen*

Stendal:Uppstall Kinos bisher 2 Reservierungen*
(*Stand 02. Mai 2019)

Die Teilnehmer erwerben reguläre Kinokarten.

Unter www.DieKinderDerUtopie.de ist eine Registrierung an den jeweiligen Standorten möglich. Auch besteht die Möglichkeit, den Aktionsabend aktiv zu gestalten (Teilnehmer im Familien-, Bekannten- oder Kollegenkreis werben, Teilnahme an der Diskussionsrunde).

In Magdeburg wird bei der Diskussionsrunde die GEW durch Eva Gerth vertreten sein und in Wernigerode durch Kerstin Hinz.

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