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Kundgebung am 22. August 2016 - Änderung des Besoldungs- und Versorgungsgesetzes

Die Landesregierung hat in den letzten anderthalb Jahrzehnten die Bezahlung der Beamtinnen und Beamten als Teil der Haushaltssanierung betrachtet: fast komplette Streichung des Weihnachtsgeldes, zeitliche Verzögerungen bei der Übertragung der Tarifergebnisse, Kostendämpfungspauschale...

Jetzt wird im Rahmen einer Änderung des Besoldungs- und Versorgungsgesetzes der Versuch unternommen, eine verfassungsgerichtlich festgestellte Unteralimentation der R-Besoldung (Justiz) und in den unteren Besoldungsgruppen der A-Besoldung (Polizeivollzugsdienst) zu reparieren.

Wir als GEW sehen allerdings auch die Notwendigkeit, die gesamte A-Besoldung zu verbessern. Insbesondere ist es an der Zeit, die Eingruppierung der Grundschullehrkräfte anzuheben. Wir fordern für die Grundschullehrkräfte die Besoldungsgruppe A 13 statt A 12. Ebenso müssen die sogenannten Ein-Fach-Lehrkräfte besser bezahlt werden, dazu ist eine Änderung des Landesbesoldungsgesetzes unerlässlich. Diese von uns geforderten Änderungen im Landesbesoldungsgesetz würden nicht nur für verbeamtete Kolleginnen und Kollegen gelten, sondern auch für die tarifbeschäftigten Lehrkräfte aufgrund des TV EntgO-L.

Und nicht zuletzt: Es muss wieder ein volles Weihnachtsgeld (Zuwendung) für die Beamtinnen und Beamten gezahlt werden.

Deswegen kommt zur Kundgebung am 22. August 2016 und bringt viele Kolleginnen und Kollegen mit!

Hinweis für Teilnehmer/innen:
Für GEW-Mitglieder werden die Fahrtkosten laut Reisekostenregelung der GEW-LSA erstattet.

Der Aufruf als Plakat zum Herunterladen.

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