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Einigung im Tarifstreit

Weiterer Schritt zur Aufwertung im Sozial- und Erziehungsdienst

(GEW) Gewerkschaften und Arbeitgeber haben sich geeinigt. Für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst gibt es Zulagen zum Gehalt und feste sowie wählbare Entlastungstage. Was es damit auf sich hat und weitere Details zum Abschluss.

Nach hartem Ringen und drei zähen Verhandlungsrunden haben sich Gewerkschaften und Arbeitgeber am 18. Mai auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) geeinigt. Es wird keine weiteren Streiks geben. Kern der Einigung ist eine langfristige finanzielle Aufwertung durch verkürzte Stufenlaufzeiten und monatliche Zulagen für viele Beschäftigte. Zudem ist den Gewerkschaften der Einstieg in die Entlastung der Beschäftigten durch zusätzliche freie Tage gelungen.

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Kürzungen an der MLU: Bündnis veröffentlicht offenen Brief

Im Zuge der Kürzungspläne an der Martin-Luther-Universtität Halle-Wittenberg (MLU) hat sich das Bündnis für eine gerechte Ko-Finanzierung des Zukunftsvertrages "Studium und Lehre stärken" in Sachsen-Anhalt gegründet. Die Mitglieder des Bündnisses sind unter anderem der Personalrat der MLU, der Studierendenrat, DGB, GEW Sachsen-Anhalt und ver.di. Um der Forderung nach der vertraglich vereinbarten Ko-Finanzierung der Bundesmittel aus dem Zukunftsvertrag durch das Land Ausdruck zu verleihen, hat das Bündnis einen offenen Brief an den Landesfinanzminister Richter, die Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger, den Finanzausschuss im Landtag von Sachsen-Anhalt und den Bildungsausschuss des Bundestages gesandt. Seit mehreren Jahren sei zu beobachten, welche negativen Auswirkungen eine strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen auf Studierende, Beschäftigte, die Fächerlandschaft und die Qualität der Lehre habe. Der Brief mahnt auch den Imageschaden der nationalen und internationalen Reputation der Hochschule und des gesamten Bundeslandes an:

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Wahlausschreiben des GEW-Kreisverbands Börde

Der Kreisvorstand des GEW-Kreisverbandes Börde hat auf seiner Sitzung am 24.02.2022 den Termin für die Kreisdelegiertenversammlung, den Delegiertenschlüssel und das nachfolgende Wahlausschreiben beschlossen.

Die Kreisdelegiertenkonferenz findet am 27.09.2022 in der Zeit von 15.00–19.00 Uhr im EHFA-Haus, Gröperstraße 12, in Haldensleben statt.

Delegierte sind jeweils ein/e Vertreterin/Vertreter jeder Einrichtung, der/die eine Vertrauensperson im Kreisverband benannt haben. Bei Einrichtungen mit mehr als zehn Mitgliedern, kann ein weiterer Delegierter von der Einrichtung bestimmt werden.

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GEW-Kalender 2022/2023 ab sofort erhältlich

Der neue GEW-Schuljahreskalender 2022/2023 ist für GEW-Mitglieder wieder kostenlos erhältlich. Weitere Interessenten können den Kalender zum Preis von 7,80 Euro zzgl. Versand bei der GEW-Landesgeschäftsstelle, Markgrafenstr. 6, 39114 Magdeburg, Fon: 0391 7355430, Fax: 0391 7313405, Mail: info@gew-sachsenanhalt.net bestellen. Die Abholung in Halle ist im Regionalbüro, Kleiner Berlin 2 in 06108 Halle, möglich; gerne mit vorheriger telefonischer Anmeldung unter 0345 2040811.

Der GEW-Kalender im DIN A5-Format enthält ein übersichtliches Schuljahres-Wochenkalendarium (1 Woche = 2 Seiten; Juli 2022 – August 2023), eine Gesamtschuljahresübersicht (Mai 2022 – Dezember 2023), Ferientermine 2022/2023 + 2023/2024, ein Adress-Verzeichnis, Übersichten „verliehene/geliehene Materialien“ und „Mehr-/Minderzeiten“, ein Adressverzeichnis, Seiten für Notizen, 24 Doppelseiten „Notenspiegel/Klassenlisten” für jeweils 35 Schüler, Klassen-/Gruppenpläne und Stundenpläne sowie einen umfangreichen Informationsteil mit wichtigen Adressen und rechtlichen Tipps für den Kita- und Schulalltag.

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Streikgeldabrechnung zur Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst 2022

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

für die Abrechnung des Streikgeldes im Rahmen der Streikaktionen am 08.03.2022 in Halle, am 06.04.2022 in Magdeburg, am 07.04.2022 in Halle, am 04.05.2022 in Leipzig sowie am 13.05.2022 steht ab sofort ein Formular zum Download zur Verfügung. Das Streikgeld wird in Höhe der NETTO-Abzüge gezahlt, da die Bezügestellen Anteile der Bezüge einbehalten.

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