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Vor dem 2. März 2019 ausgeschieden? Antrag stellen!

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
die Änderungstarifverträge enthalten – wie üblich – eine Klausel „Ausnahmen vom Geltungsbereich“, wonach die Änderungen für Beschäftigte, die spätestens mit Ablauf des 2. März 2019 aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, nur gelten, wenn sie dies bis zum 30. September 2019 schriftlich beantragen. 

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Gemeinschaftsschulen benötigen Ruhe zur Entwicklung

Medienberichten zufolge droht das Bildungsministerium einigen Gemeinschaftsschulen in Sachsen-Anhalt Konsequenzen wegen zu geringer Schülerzahlen an. Dieses Argument scheint vorgeschoben, weil auch andere Schulformen von leichten Unterschreitungen der Planzahlen betroffen sind. Aus Sicht der GEW müssen sich Gemeinschaftsschulen als gute Alternative in der Schullandschaft etablieren, dafür benötigen sie Planungssicherheit und keine Schließungsdebatten.

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Sachsen-Anhalt bei GS-Lehrkräften mit größtem Bedarf und geringsten Chancen

Nach jüngst veröffentlichten Zahlen werden in sechs Jahren bundesweit über 26.000 Grundschul-Lehrkräfte fehlen. Die Prognosen der GEW Sachsen-Anhalt gehen davon aus, dass unser Bundesland von dieser gravierenden Mangelversorgung besonders betroffen sein wird. Noch gibt es für die Landesregierung Handlungsmöglichkeiten, um den absoluten Notstand für die nächsten Generationen abzuwenden.

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Beginn des Schuljahres: Ausfall wird zum neuen Hauptfach

Morgen beginnt für die Schüler*innen in Sachsen-Anhalt das neue Schuljahr. Die GEW Sachsen-Anhalt blickt mit größter Sorge auf diesen Tag, denn nach wie vor fehlen Lehrkräfte in erheblicher Größenordnung. Die politischen Fehlentscheidungen der letzten Jahre werden weiterhin auf die Beschäftigten abgewälzt.
Knapp 200.000 Kinder und Jugendliche werden morgen früh den Weg zu einer Allgemeinbildenden Schule im Land antreten. Die GEW Sachsen-Anhalt befürchtet, dass sie dort aber allzu oft nicht von einer Lehrkraft empfangen werden können.

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Info-Veranstaltungen für (neue) PM

Hiermit möchten wir alle neueingestellten Pädagogischen Mitarbeiter*innen zu ihrer Einstellung in den Schuldienst des Landes Sachsen-Anhalt recht herzlich beglückwünschen. Wir hoffen, dass Sie sich in Ihrer neuen Tätigkeit wohl fühlen und alle Möglichkeiten nutzen können, die Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen optimal zu unterstützen und zu fördern.

In der GEW finden Sie eine engagierte Unterstützerin Ihrer Arbeit. Wir haben durch den öffentlichen Druck verhindert, dass „pädagogische Mitarbeiter*innen“ zu einem beruflichen „Auslaufmodell“ geworden sind. Mit den kürzlich vollzogenen Einstellungen wurde ein seit Jahrzehnten andauernder Personalabbau beendet. Das ist auch ein Erfolg gemeinsamen Engagements gewerkschaftlich organisierter Kolleginnen und Kollegen.

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Dumping-Lehrkräfte verhindern

PRESSEMITTEILUNG

Verbindliche Qualifizierungsperspektiven schaffen

Die Ausschreibung von 550 Lehrerstellen durch das Bildungsministerium Sachsen-Anhalt vom 26. Juni 2019 deutet an, wie groß die Not bei der Besetzung der Stellen momentan ist. In den dazu veröffentlichen Einstellungsvoraussetzungen wird ausdrücklich erwähnt, dass sich auch Bachelor-Absolventen*innen auf diese Stellen bewerben können.

Unabhängig von der persönlichen Eignung dieser Bewerber*innen schafft das Land damit eine neue Kategorie von Dumping-Lehrkräften, die absehbar große Unruhe in den Lehrerzimmern und Klassenräumen erzeugen würde. Als Lösung sieht die GEW Sachsen-Anhalt nur den Weg über eine verbindlich anzubietende, längerfristige und besoldungsrelevante Qualifizierung.

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Tariferhöhung, Nachzahlung, Streikgeld

Angestellte Beschäftigte

Auch mit den Bezügezahlungen Juni 2019 wurden immer noch nicht die Tarifergebnisse vom Februar 2019 umgesetzt. Hierzu muss man Folgendes wissen: Mit dem Einigungspapier sind die Verhandlungen nicht abgeschlossen, es folgen Redaktionsverhandlungen, in denen alles detailliert in das Tarifwerk eingearbeitet werden muss. Diese dauern immer noch an, und damit ist auch eine Umsetzung der Einigung nicht endgültig möglich. 

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Bessere Bedingungen für die Lehrergewinnung

PRESSEMITTEILUNG

GEW überreicht Gesetzesentwurf an Landtagsfraktionen

Im nächsten Schuljahr droht ein weiterer großer Einbruch bei der Unterrichtsversorgung in Sachsen-Anhalt. Die Landesregierung versucht mit einigen Maßnahmen, Lehrer*innen zu gewinnen bzw. diese im Land zu halten. Leider reichen diese Maßnahmen nicht aus. Vor allem bei der Aus- und Fortbildung bzw. Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen sieht die Bildungsgewerkschaft GEW Defizite.

Die GEW Sachsen-Anhalt möchte einen wichtigen Schritt initiieren, um Lehrkräfte an das Bundesland zu binden. Deshalb übergab sie am Dienstag, dem 25. Juni 2019 einen Gesetzentwurf zur Besoldung der Grundschullehrkräfte in gleicher Höhe wie die Lehrer*innen der anderen Schulformen an Landtagsfraktionen. Dazu erklärte Ingo Doßmann vom Leitungsteam des GEW-Vorstandsbereiches Allgemeinbildende Schulen: „Die Anforderungen an Grundschullehrkräfte steigen von Jahr zu Jahr, parallel wächst der Konkurrenzdruck unter den Bundesländern um die wenigen Absolventen dieses Lehramtes. Ohne eine Anpassung der Bezahlung wird aus dem gegenwärtigen Tal der Tränen eine endlose Reise durch die Wüste werden.“ Immer mehr Bundesländer würden Grundschul-Lehrkräfte bereits mit einer besseren Bezahlung locken.

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Minister bricht Versprechen und verärgert angehende Lehrer*innen

PRESSEMITTEILUNG

Reform des Vorbereitungsdienstes für Lehrkräfte – Ministerium bricht Versprechen und verärgert angehende Lehrer*innen

Mit der Veränderung der „Verordnung über den Vorbereitungsdienst und die Laufbahnprüfung für ein Lehramt in Sachsen-Anhalt“ setzte das Bildungsministerium Sachsen-Anhalts 2017 – gegen den Protest von Gewerkschaften und Verbänden – weitreichende Kürzungen bei der Betreuung von angehenden Lehrkräften im Vorbereitungsdienst durch. Damals beschwichtigte Minister Tullner, er werde das neue System erproben lassen und nach einem Jahr überprüfen.

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