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Alle Kraft für mehr Lehrkräfte, Belastungen senken

Nach den heute vom Bildungsministerium Sachsen-Anhalt vorgelegten Zahlen ist die offizielle Unterrichtsversorgung im Land auf unter 100 Prozent abgestürzt. Das Hauptproblem liegt immer noch in der mangelhaften personellen Ausstattung der Schulen. Die GEW Sachsen-Anhalt sieht daher weiter dringenden Bedarf – und auch Möglichkeiten – bedeutend mehr Lehrkräfte zu gewinnen.

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Kekse für die überfällige Anpassung der Bezahlung von Grundschullehrkräften

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Lehrkräfte an Grundschulen sind in Sachsen-Anhalt noch immer niedriger eingruppiert als die Lehrkräfte anderer Schulformen. Angesichts des breiten pädagogischen und erzieherischen Auftrags der Grundschulen gibt es dafür keinen vernünftigen Grund mehr, andere Bundesländer haben das längst erkannt und die Eingruppierungen angepasst. Die GEW Sachsen-Anhalt hat heute vor dem Landtag an die Abgeordneten Kekse verteilt, um den dringenden Handlungsbedarf zu verdeutlichen.

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Mehr Investitionen in Kita-Qualität notwendig

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen-Anhalt nimmt die heute vorgestellten Befunde des Ländermonitors der Bertelsmann Stiftung zum Kita-Ausbau mit großer Zustimmung zur Kenntnis. Die Ergebnisse bestätigen die nach wie vor deutlichen Unterschiede zwischen Ost und West bei der Personalausstattung der Kindertageseinrichtungen. Dieses Defizit kann nur durch spürbar mehr Investitionen verringert werden.

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Einberufung der 8. LDK

Der Landeshauptausschuss hat in seiner Beratung am 10. November 2017 gemäß § 15 Absatz 1 der Satzung der GEW i.V.m. § 1 Absatz 1 der Geschäftsordnung, die 8. Landesdelegiertenkonferenz der GEW Sachsen-Anhalt für den 23./24. November 2018 nach Magdeburg einberufen. Die Landesdelegiertenkonferenz als höchstes Gremium der GEW Sachsen-Anhalt wird einen neuen Landesvorstand wählen und bestimmt mit Grundsatzbeschlüssen die Politik des Landesverbandes.

Die Frist für satzungsändernde Anträge endet nach § 26 Absatz 2 der Satzung der GEW am 23. Juli 2018.

Die Frist für alle anderen Anträge endet nach § 5 Absatz 2 der Geschäftsordnung am 11. Oktober 2018.

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Nationaler Bildungsbericht stärkt Positionen der GEW

Nach dem aktuellen Nationalen Bildungsbericht sieht sich die GEW Sachsen-Anhalt in ihren Bestrebungen und Vorschlägen zu Verbesserungen im Bildungsbereich gestärkt. Die Aufgaben zur Sicherstellung einer guten Versorgung in Kita, Schulen und Hochschulen sind für die nächsten Jahre enorm. Umso wichtiger ist es jetzt, die Weichen in Bund und Ländern richtig zu stellen.
Eine zentrale Aussage des Berichts ist, dass trotz einer Steigerung der Einstellungszahlen die Personalgewinnung für alle Bildungsbereiche auch in den nächsten Jahren eine wichtige Aufgabe bleibt. Nach Auffassung der GEW muss dafür auch in Sachsen-Anhalt die Qualität der Ausbildung gesichert und weiter verbessert werden. Dies gilt umso mehr, da auch die Aufgabenfelder in allen Bereichen zunehmen.

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Studiengebühren abschaffen und Grundfinanzierung der Hochschulen stärken

Presseberichte zitieren Wissenschaftsminister Armin Willingmann mit der Einschätzung, dass Langzeitstudiengebühren ihre beabsichtigte Steuerwirkung nicht entfalten. Die GEW sieht sich damit in eigenen Prognosen bestätigt und spricht sich mit Nachdruck für die Abschaffung der Studiengebühren aus. Wichtig für Hochschulen wie für Studierende wäre zudem das Signal, die Grundfinanzierung der Hochschulen dauerhaft auszubauen.
Eine Überschreitung der Regelstudienzeit kann sehr viele Gründe haben. Oftmals seien nach Einschätzung der GEW aber hohe Belastungen durch die eigene Finanzierung des Studiums, durch längere Krankheiten oder die Pflege von Familienangehörigen ausschlaggebend. Die Aussagen des Wissenschaftsministers deuten an, dass sich diese Verzögerungsgründe auch durch drohende finanzielle Sanktion nicht aus der Welt schaffen lassen. Eva Gerth, Vorsitzende der GEW Sachsen-Anhalt, erklärte dazu:

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