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Digitaler Kummerkasten zum Schuljahresstart

Zum Start des neuen Schuljahres sieht die GEW Sachsen-Anhalt weitere massive Verschlechterungen in der Unterrichtsversorgung auf die Schulen des Landes zukommen. Mehr als ein Viertel der ausgeschriebenen Stellen konnte nicht besetzt werden, gleichzeitig steigt die Zahl der Schülerinnen und Schüler. Die GEW schaltet ab sofort einen „digitalen Kummerkasten“, damit alle Betroffenen über die Zustände an den Schulen direkt berichten können.

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GEW-App für iOS, Android und unterwegs ;-)

Unsere GEW-App für Mobilgeräte und für unterwegs. So haben Sie immer Aktuelles, Ansprechpartner und Mail-Adressen dabei und können sich auch unterwegs 'mal schnell zu einer Veranstaltung anmelden. Die App verbindet Sie sofort ohne lästiges Tippen mit dem richtigen Gesprächspartner oder öffnet Ihr Mailprogramm mit der richtigen Adresse. Sie haben weitere Ideen? Wir nehmen Sie mobil gern entgegen, Sie dürfen aber auch bisherige Kommunikationswege nutzen.

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GEW für stärkere Erhöhung der Ausbildungs- und Einstellungszahlen

Nach der heutigen Sitzung der Expertengruppe zum langfristigen Lehrkräftebedarf in Sachsen-Anhalt rechnet die GEW auch weiterhin mit einer Verschlechterung der Unterrichtsversorgung. Grund sind nach wie vor hohe Abgangsraten in den nächsten Jahren. Auch an den Hochschulen müssen mehr dauerhafte und unbefristete Stellen geschaffen werden, um eine qualitativ gute Ausbildung der Lehrkräfte zu sichern.
In den Prognosen für die Einstellungsbedarfe listete der Bildungsminister vor zwei Wochen auf, dass allein an den Allgemeinbildenden Schulen in den nächsten Jahren jeweils durchschnittlich 700 Vollzeitstellen ersetzt werden müssen. Erst in zehn Jahren sinken die Schülerzahlen wieder leicht, dann aber auch mit einer zunehmenden Fehlerrate in der Prognose; andere Prognosen – etwa die heute bekanntgewordene Bertelsmann-Studie – sagen eine weiterhin deutlich steigende Schülerzahl voraus.

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Päd. Mitarbeiter/innen: Zulage geltend machen!

Mit dem Tarifabschluss am 17. Februar 2017 wurde vereinbart, dass Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst im Bereich des TV-L eine Zulage von 80 Euro monatlich erhalten, und zwar rückwirkend zum 1. Januar 2017. Mit den Abrechnungen Mai wurden nun die durch den Tarifabschluss erhöhten Gehälter rückwirkend zum 1. Januar ausgezahlt und auch die Streikabzüge realisiert. Aber auf ihre Zulage warten nun die Pädagogischen Mitarbeiter/innen vergebens. Die Bezügestelle verweisen auf die Personalstelle und diese auf die Bezügestelle. Egal, wir empfehlen vorsorglich den Betrag geltend zu machen. (Hinweis: Dies ist ein GEW-Plus-Beitrag, den Rest des Textes kann man nur als eingeloggtes GEW-Mitglied lesen. Dort sind auch die Geltendmachungen als Download hinterlegt)

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Personalratsschulungen 2017/18

Auch im Schuljahr 2017/2018 möchte die GEW eine Schulung für Schulpersonalräte anbieten. In dieser Veranstaltung stehen die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten an Schulen im Mittelpunkt.
Wir gehen auf aktuelle Entwicklungen ein, werden Fragen beantworten und anhand von Fallbeispielen verschiedene Aspekte der Arbeit der Schulpersonalräte diskutieren.
Unsere Referentinnen und Referenten sind erfahrene GEW-Personalräte bzw. Gewerkschaftssekretäre der GEW.
Inhalte der Schulung sind:

  • Rechtliche Grundlagen: u.a. Bezahlung, Besoldung, Eingruppierung, europäische Regelungen mit Auswirkungen auf die Schule, entsprechende Regelungen für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter;
  • Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz an Schulen
  • Beteiligung der Schulpersonalräte bei Fragen der Beschäftigungsbedingungen: Regelungen des PersVG LSA zur Beteiligung, Informationsrechte und Mitbestimmung der Schulpersonalräte, Zuständigkeiten, Möglichkeiten zur weiteren Information; Beispiele und Diskussion;
  • aktuelle Entwicklungen im Beamten- und Tarifrecht: tarifvertragliche und beamtenrechtliche Regelungen in Sachsen-Anhalt, Information über neue Urteile

 

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